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Seit vielen Jahren sind Systemaufstellungen als Methode bekannt und wegen der Effektivität beliebt. Sie wird innerhalb einer Gruppe praktiziert und ist eine auf Erleben und Handeln ausgerichtete Methode.
Bei den Familienaufstellungen und den Organisationsaufstellungen werden die Ressourcen der gesamten Gruppe genutzt. Denn die "Falleinbringer" wählen aus der Gruppe die Stellvertreter für das aufzustellende System aus, die anschließend im Raum zueinander in Beziehung gestellt werden. Der Einsatz dieser Protagonisten macht die Systemebenen sichtbar und ermöglicht, deren Dynamiken körperlich spürbar zu erleben. Wie Untersuchungen zeigen, wird die "repräsentierende Wahrnehmung" durch den Stellvertreter von dem ihm zugewiesenen Platz im Raum erzeugt.
Auf diese Art und Weise werden die Fragestellungen oder Problemkonstellationen - also die Anliegen der einzelnen Gruppenmitglieder - bearbeitet.
Die Anliegen können sowohl persönlicher/familiärer Natur sein, als auch aus persönlichen/beruflichen Kontexten herrühren.

Meine Arbeitsweise leite ich aus einem konstruktivistischen Ansatz ab.
Nicht die Methode ist umstritten, allenfalls wie die Kursleiter die Aufstellungsarbeit durchführen. Denn die Seminargestaltung wird geprägt durch die Erfahrung mit Aufstellungen und der "Philosophie" der Aufstellungsleiter.
Ich beginne immer mit dem systemisch orientierten Interview, um mit Ihnen das Anliegen für die Aufstellung zu klären. Anschließend folgt die Aufstellung, in dem Stellvertreter aus der Gruppe ausgewählt und in Beziehung zueinander gestellt werden.
Die Äußerungen der Stellvertreter bestimmen den weiteren Verlauf der Arbeit. Zusammengefasst ist meine Arbeitsweise prozessbegleitend und stets am Anliegen der "Falleinbringer" orientiert.